Dr. Luisa Neumann's Facebook Ads Insights

Dr. Luisa Neumann has launched a total of 1,456 ads, focusing on innovative solutions for menopause symptoms and body changes post-40. Examining these ads reveals strategies for engaging audiences with relatable messaging and natural health approaches, particularly using magnet therapy for relief.

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Pain Point25
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Video18
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Nach 40 wird Ihr Bauch HÄRTER, nicht nur größer. Sie drücken darauf und es fühlt sich an wie ein Autoreifen. Was Ihnen niemand gesagt hat: Das ist kein gewöhnliches Fett. Das ist Ihr Körper im Speicher-Modus eingerastet – und es liegt NICHT an Cortisol, langsamem Stoffwechsel oder zu viel Essen. Es liegt an EINEM Nerv, der nach 40 verstummt. Dieser Nerv sagt Ihrem Insulin, wann es sich abschalten soll. Wenn er arbeitet, verbrennt Ihr Körper zwischen den Mahlzeiten Fett. Wenn er verstummt, bleibt das Insulin stundenlang hoch – und Ihr Körper bekommt niemals das Signal, loszulassen. Deshalb: → Sind Sie eine Stunde nach dem Mittagessen wieder hungrig → Fallen Sie jeden Tag gegen 15 Uhr in ein Loch → Bekommen Sie abends um 21 Uhr Heißhunger auf Süßes → Hört jede Diät nach 2 Wochen auf zu wirken Sie haben nicht versagt. Ihr Körper tut genau das, wozu er programmiert ist, wenn dieser Schalter aus ist. Die gute Nachricht? Sie können ihn wieder einschalten – ohne Fasten, ohne noch weniger zu essen, ohne eine weitere Diät. Senden Sie das an eine Freundin über 40 💛
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Ein natürlicher Weg, um Wechseljahresbeschwerden zu lindern Die Wechseljahre müssen kein Kampf sein. Dieser revolutionäre Ring wurde entwickelt, um dir mit der Kraft der Magnettherapie natürliche Linderung zu verschaffen. ✅ Hilft bei Hitzewallungen & nächtlichem Schwitzen ✅ Unterstützt Verdauung & Stoffwechsel ✅ Lindert Stimmungsschwankungen & innere Unruhe ✅ 100 % natürlich – ohne Chemie, ohne Nebenwirkungen
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Ich stand mit dem Schweißbrenner in der Hand in einem fremden Keller in Augsburg und wusste zehn Sekunden lang nicht mehr, was ich als Nächstes tun sollte. Nicht wie man einen Anschluss lötet. Das mache ich seit 34 Jahren im Schlaf. Ich wusste nicht mehr, warum ich in diesem Keller stand. Für welchen Kunden. Was ich vorher gemacht hatte. Der Brenner zischte, die Flamme brannte, und mein Kopf war einfach leer, wie ein Radio zwischen zwei Sendern. Der Kunde stand oben an der Treppe und rief runter, ob alles in Ordnung sei. Und ich, Thomas, 56 Jahre alt, Heizungsbauer aus Augsburg, stand da unten und musste mich mit einer Hand an der Wand abstützen, damit ich nicht das Gleichgewicht verlor. Ich muss weiter ausholen. Ich heiße Thomas. Ich bin 56. Ich wohne mit meiner Frau Renate in einem Reihenhaus in der Nähe vom Lechhauser Friedhof, seit 1994. Renate arbeitet halbtags in der Verwaltung eines Pflegeheims. Wir haben zwei Kinder, den Michael, der ist 31 und lebt mit seiner Freundin in München, und die Katrin, die ist 28 und macht in Ulm ihren zweiten Anlauf auf ein Studium, das ihr endlich Spaß macht. Ich bin gelernter Anlagenmechaniker. Heizung, Sanitär. Ich habe meine eigene kleine Firma, ein Transporter, ein Lehrling im dritten Jahr, und ich selbst. Ich bin ein ruhiger Mensch. Ich stehe um Viertel nach fünf auf, ich trinke zwei Tassen Kaffee, und ich fahre raus zu den Leuten, deren Heizung im Winter streikt und deren Boiler im Sommer tropft. Ich war mein ganzes Leben lang zuverlässig. Das ist das Wort, das die Leute über mich sagen. Der Thomas, der kommt, wenn er sagt, dass er kommt. Und dann fing es an, dass ich mir selbst nicht mehr trauen konnte. Es begann vor ungefähr zwei Jahren. Ganz langsam. Ich stand morgens auf und war schon müde, so müde, als hätte ich gar nicht geschlafen. Dabei lag ich acht Stunden im Bett. Ich lag nur nicht acht Stunden im Schlaf. Um kurz vor vier war ich hellwach, jede Nacht, das Herz klopfte, und ich starrte an die Decke und rechnete aus, wie viele Stunden mir noch bis zum Wecker blieben. Am Tag zog sich dann so ein Schleier über alles. Ich saß im Transporter vor einer Kundenadresse und musste den Zettel dreimal lesen, um mir die Hausnummer zu merken. Ich legte den Zollstock irgendwo hin und suchte ihn dann zwanzig Minuten. Ich fing Sätze an und wusste in der Mitte nicht mehr, wohin ich wollte. Und um den Bauch herum wurde ich schwer. Nicht viel, aber genug, dass die Arbeitshose zwickte und ich das oberste Knopfloch aufmachen musste. Ich habe nicht mehr gegessen als früher. Ich habe mich weniger bewegt, weil ich zu müde war, aber trotzdem, das war nicht normal. Ich bin zum Hausarzt gegangen. Dr. Wenger, den kenne ich seit fünfzehn Jahren. Netter Mann. Er hat mir Blut abgenommen, mir auf die Schulter geklopft und gesagt: „Herr Bergmann, das ist das Alter. Vielleicht ein bisschen Stress. Sie arbeiten zu viel. Machen Sie mal Urlaub, weniger Kaffee, mehr Bewegung.“ Ich habe genickt. Was sollte ich sagen. Er ist der Arzt. Aber Urlaub half nicht. Weniger Kaffee half nicht. Ich lag im Urlaub an der Ostsee im Bett und war um vier Uhr wach und starrte an eine fremde Decke. Ich habe angefangen, mir Sachen einzureden. Vielleicht ist das eben so mit 56. Vielleicht fühlen sich alle Männer in meinem Alter so. Vielleicht bin ich nur weich geworden. Ich habe angefangen, Aufträge abzusagen, bei denen ich enge Termine hatte, weil ich Angst hatte, ich schaffe es nicht. Ich habe den Lehrling die genauen Berechnungen machen lassen und danach heimlich nachgeprüft. Ich habe abends auf der Couch gesessen, während Renate erzählte, und nach fünf Minuten nicht mehr zugehört, weil ich einfach zu müde war zum Zuhören. Das ist die Sache, über die keiner spricht. Nicht die großen Zusammenbrüche. Sondern das langsame Wegrutschen. Dass man sich Stück für Stück selbst verliert und es niemandem sagt, weil man ja nicht weiß, was man überhaupt sagen soll. Ich muss Ihnen von meinem Vater erzählen. Mein Vater war auch Handwerker, Schreiner. Er wurde in seinen späten Fünfzigern immer stiller, immer müder. Am Anfang haben wir alle gedacht, er wird eben alt. Er hat sich aus allem zurückgezogen. Erst aus der Arbeit, dann aus dem Kegelverein, dann aus dem Leben überhaupt. Mit 63 saß er nur noch im Sessel. Er hat nicht mehr geredet, nicht mehr gelacht, nichts mehr geplant. Er hat einfach dagesessen und aus dem Fenster geschaut. Niemand hat je gefragt, warum. Alle haben gesagt, das ist das Alter. Ich habe in diesem Keller in Augsburg, mit dem Brenner in der Hand, für eine Sekunde meinen Vater im Sessel gesehen. Und ich habe gedacht: Ich bin gerade auf dem Weg dorthin. Ich bin 56. Ich rutsche weg. Und keiner hält mich. Ich habe den Brenner ausgemacht. Ich bin die Treppe hochgegangen, habe dem Kunden gesagt, mir sei schlecht, und ich müsse morgen wiederkommen. Ich habe im Transporter gesessen und Renate angerufen, mitten am Vormittag, was ich nie mache. Ich habe gesagt: „Renate, mit mir stimmt was nicht. Und der Wenger sagt, es ist das Alter, aber ich glaube das nicht mehr.“ Sie war einen Moment still. Dann sagte sie: „Ruf deine Schwester an.“ Meine Schwester Brigitte ist drei Jahre älter als ich. Sie wohnt in Regensburg. Sie war früher Grundschullehrerin, jetzt in Rente. Und Renate erinnerte mich an etwas, das ich fast vergessen hatte: dass Brigitte vor ein paar Jahren auch durch so eine Phase gegangen war. Sie nannte es damals „den Nebel“. Sie war müde, gereizt, hat nachts nicht geschlafen, hat sich nicht mehr wie sie selbst gefühlt. Und dann kam sie irgendwann wieder heraus, und keiner von uns hatte je nachgefragt, wie. Ich habe sie am Abend angerufen. Ich habe ihr alles erzählt. Den Keller. Den leeren Kopf. Das Aufwachen um vier. Den schweren Bauch. Den Vater im Sessel. Sie war lange still. Dann sagte sie: „Thomas. Ich sage dir jetzt was. Aber ich sage es dir nicht als Rat. Ich erzähle es dir einfach als meine Geschichte. Was du damit machst, ist deine Sache.“ Ich sagte, okay. Sie sagte: „Bei mir war das genauso. Der Nebel. Das Wachliegen. Diese Unruhe, die von innen kommt, wie wenn ein Motor die ganze Zeit hochdreht und nicht runterkommt. Bei mir kamen dann die Wechseljahre dazu, und alle sagten, das sei eben das. Aber es war mehr als das. Ich hab jahrelang gedacht, ich muss das Symptom bekämpfen. Besser einschlafen. Ruhiger werden. Abnehmen. Aber ich hab nie verstanden, dass das alles gar nicht das Problem war.“ Ich fragte, was denn dann das Problem war. Und sie sagte einen Satz, an den ich seitdem jeden Tag denke. Sie sagte: „Das, was du spürst, ist der Rauch. Das Feuer ist woanders. Das Feuer ist dein Nervensystem, das nicht mehr auf die Bremse kommt.“ Dann erzählte sie mir, wie eine Freundin aus ihrem Yogakurs ihr von etwas berichtet hatte. Von einem Ring. Sie sagte den Namen, und ich hatte ihn noch nie gehört. VitalRing. Ich habe ihn mir auf einen Zettel geschrieben, der neben dem Telefon lag. VitalRing. Ich habe sie gebeten, es zu buchstabieren. Sie sagte, es sei kein Medikament, keine Pille, nichts zum Schlucken. Nur ein Ring mit Magneten drin, die auf bestimmte Punkte am Finger drücken. Und sie sagte: „Ich verkaufe dir hier nichts, Thomas. Ich erzähl dir bloß, dass ich seit anderthalb Jahren nachts wieder durchschlafe. Und dass ich nicht mehr das Gefühl habe, dass in mir ständig ein Zug wartet, der nicht abfahren darf.“ Dieser Satz mit dem Zug ist bei mir hängengeblieben. Genau so hatte ich mich gefühlt. Als ob ständig dieser Zug da ist. Ich habe an diesem Abend, nachdem Renate ins Bett gegangen war, am Küchentisch gesessen und angefangen zu lesen. Ich bin kein Mann, der viel liest. Aber ich verstehe, wie Systeme funktionieren. Das ist mein Beruf. Kreisläufe, Druck, Regelung. Und je mehr ich las, desto mehr fing es an, für mich Sinn zu ergeben. Ich versuche es Ihnen so zu erklären, wie ich es verstanden habe. In Ihrem Körper gibt es sozusagen ein Gaspedal und ein Bremspedal. Das Gaspedal, das ist der Teil vom Nervensystem, der Sie aufdreht, wenn etwas los ist. Der Sie wach macht, angespannt, bereit. Und das Bremspedal, das ist der Teil, der Sie wieder runterbringt, der sagt: gut, jetzt ist Ruhe, jetzt kannst du schlafen, jetzt kannst du verdauen, jetzt kannst du dich erholen. Wenn man jünger ist, funktioniert das im Gleichgewicht. Man dreht auf, wenn es sein muss, und man kommt wieder runter, wenn es vorbei ist. Aber bei Frauen in den Wechseljahren, und wie ich gelernt habe, auch bei uns Männern in einem ähnlichen Alter, kippt dieses Gleichgewicht. Der Körper bleibt im Gas hängen. Das Bremspedal reagiert nicht mehr richtig. Und dann läuft im Hintergrund ständig ein Stresshormon mit, das Cortisol heißt, auch nachts, auch wenn eigentlich gar nichts los ist. Und das erklärt auf einmal alles. Warum man um vier Uhr hellwach ist, obwohl man todmüde ist: weil der Körper nicht auf die Bremse kommt. Warum man diese Unruhe von innen spürt: weil der Motor hochdreht. Warum man am Bauch schwer wird, obwohl man nicht mehr isst: weil dieses dauernde Stresshormon den Stoffwechsel durcheinanderbringt und den Speck genau in die Mitte packt. Der Nebel im Kopf, das Wachliegen, der Bauch, die schlechte Laune, das ist alles nicht das eigentliche Problem. Das ist der Rauch. Das Feuer ist ein Nervensystem, das nicht mehr in die Ruhe findet. Und jetzt kommt der Teil, den ich als Handwerker verstanden habe. Die meisten Sachen, die man den Leuten anbietet, gehen an den Rauch. Schlaftabletten, damit man einschläft. Beruhigungsmittel, damit man ruhiger wird. Nahrungsergänzungsmittel gegen die Wechseljahre. Das ist, wie wenn ich bei einer überhitzten Anlage nur das Warnlämpchen abklebe, statt den Regler zu reparieren. Der VitalRing geht an einen anderen Punkt. Er sitzt mit vier Magneten auf bestimmten Akupressurpunkten am Finger, die mit dem Nervensystem in Verbindung stehen, also mit genau dem Teil, der Stress, Schlaf und all das regelt. Die Idee ist nicht, ein Symptom zu unterdrücken. Die Idee ist, das Bremspedal wieder anzusprechen. Dem Körper sanft dabei zu helfen, aus dem Dauergas herauszukommen. Ich sage nicht, dass es ein Wundermittel ist. Ich bin Heizungsbauer, kein Wunderheiler. Aber es hat für mich zum ersten Mal Sinn ergeben, an der Ursache anzusetzen statt am Rauch. Ich habe an diesem Abend einen VitalRing bestellt. Ehrlich gesagt hat mich vor allem eine Sache überzeugt: Es gibt eine 90-Tage-Geld-zurück-Garantie. Ich bin ein Mensch, der jeden Euro zweimal umdreht, fragen Sie Renate. Aber wenn ich das Ding drei Monate tragen kann, und wenn nichts passiert, schicke ich es zurück und bekomme mein Geld wieder, dann riskiere ich nichts. So bin ich beim Werkzeug auch. Eine Firma, die ihr Zeug zurücknimmt, glaubt an ihr Zeug. Der Ring kam nach ein paar Tagen. Ein schlichtes Ding, nichts Auffälliges. Ich habe ihn an den Finger gesteckt und mir nicht viel erwartet. Die erste Woche: nichts. Ehrlich. Ich habe zu Renate gesagt, ich glaub, ich hab wieder Geld zum Fenster rausgeworfen. Tag neun. Ich weiß es noch genau, es war ein Mittwoch. Ich bin nachts wach geworden und habe aufs Handy geschaut, und es war halb drei. Und dann bin ich wieder eingeschlafen. Einfach so. Zum ersten Mal seit ich weiß nicht wie lange bin ich um halb drei aufgewacht und wieder eingeschlafen, statt bis zum Wecker an die Decke zu starren. Woche zwei. Ich bin morgens aufgewacht und habe eine Sekunde gebraucht, um zu merken, dass mich etwas irritiert. Und dann habe ich gemerkt, was es war. Ich war ausgeschlafen. Dieses Gefühl war so fremd geworden, dass ich es fast nicht wiedererkannt hätte. Woche vier. Ich stand im Keller bei einem Kunden, wieder mit dem Brenner, und ich habe gearbeitet, ohne dass der Schleier kam. Der Kopf war klar. Ich wusste, für wen ich da war, was ich als Nächstes tat, wo mein Zollstock lag. Ich habe oben an der Treppe kurz stehen bleiben müssen, weil mir die Augen feucht wurden, und der Kunde hat gefragt, ob was mit den Rohren nicht stimmt. Ich habe gesagt, alles bestens. Woche sechs. Renate und ich sind am Lech spazieren gegangen, eine gute Stunde. Ich bin am Abend nicht auf der Couch weggenickt. Ich habe zugehört, als sie von der Arbeit erzählte. Und die Hose, die Arbeitshose, das oberste Knopfloch ging wieder ohne Zwicken zu. Woche zehn. Ich habe wieder Aufträge angenommen mit engen Terminen. Ich habe dem Lehrling die Berechnungen nicht mehr heimlich nachgeprüft. Ich war noch einmal beim Dr. Wenger, wegen einer Überweisung für was ganz anderes. Er hat mich angeschaut und gesagt: „Herr Bergmann, Sie sehen erholt aus. Was haben Sie gemacht, Urlaub?“ Ich habe ihm vom Ring erzählt. Er hat die Augenbrauen hochgezogen und gesagt: „Na ja. Was auch immer es ist. Machen Sie weiter damit.“ Meine Schwester Brigitte trägt ihren Ring seit über anderthalb Jahren. Meine Frau Renate hat sich jetzt auch einen bestellt, weil sie selbst schlecht schläft und sagt, wenn es bei mir was gebracht hat, will sie es probieren. Und meinem Schwager, der genau in dem Sessel zu versacken droht, in dem mein Vater versackt ist, dem habe ich letzte Woche einen bestellt und ihm gesagt: Nimm ihn nicht als Rat. Nimm ihn als meine Geschichte. Ich bin kein Mann, der so etwas ins Internet schreibt. Renate tippt das hier für mich, während ich ihr diktiere. Aber ich habe Brigitte versprochen, dass ich es mindestens einem anderen Menschen erzähle, wenn es bei mir wirkt. Also erzähle ich es Ihnen. Wenn Sie seit Monaten um vier Uhr wach liegen, wenn Sie tagsüber wie durch Watte gehen, wenn diese Unruhe von innen kommt und der Bauch schwer wird und man Ihnen sagt, das sei eben das Alter, dann will ich Ihnen sagen: Das ist vielleicht nicht das Alter. Das ist vielleicht ein Nervensystem, das nicht mehr auf die Bremse kommt. Und das kann man anders angehen als mit Pille um Pille. Der VitalRing wird am Finger getragen, Tag und Nacht, mehr muss man nicht tun. 90 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn sich nichts ändert, schicken Sie ihn zurück, auch getragen, und bekommen Ihr Geld wieder. Den Link finden Sie unten. Ohne großes Tamtam. P.S. Brigitte hat mich gestern angerufen. Sie plant im Frühjahr eine Wanderung im Bayerischen Wald mit ihrer alten Kollegin, drei Tage, Hütte zu Hütte. Vor drei Jahren, sagt sie, hätte sie sich das nicht zugetraut, weil sie sich nie ausgeruht gefühlt hat. Jetzt traut sie es sich zu. P.P.S. Die Garantie ist der Grund, warum ich überhaupt geklickt habe. Ich hätte kein Geld auf gut Glück ausgegeben. Als mein Vater in seinem Sessel versackte, hat ihm keiner sein Geld zurückgegeben, und die Jahre auch nicht. 90 Tage ausprobieren, und wenn nichts passiert, das Geld zurück: das ist ein fairer Handel. Ich habe zwei Jahre riskiert, in denen ich so getan habe, als sei mit mir alles in Ordnung. Machen Sie es nicht wie ich. P.P.P.S. Wenn Ihr Mann abends nur noch stumm auf der Couch sitzt und nach fünf Minuten nicht mehr zuhört. Wenn Ihre Schwester nachts wachliegt und tagsüber gereizt ist und sagt, sie sei eben müde. Wenn Sie selbst morgens aufwachen und schon erschöpft sind, bevor der Tag überhaupt anfängt, und man Ihnen sagt, das gehöre eben dazu. Das gehört nicht einfach dazu. Fragen Sie nach. Bei sich selbst zuerst. Und warten Sie nicht, bis Sie mit dem Brenner in der Hand in einem fremden Keller stehen und nicht mehr wissen, warum.
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